Vor wenigen Tagen gelang es einem Fuchs, sich zum Gehege der Bennettkängurus im Zoo Stralsund Zugang zu verschaffen.

Hier riss er vier der sechs Beuteltiere und verletzte die beiden verbliebenen zum Teil schwer.
„Das Gehege konnte bisher durch die hohen Absperrzäune als absolut fuchssicher eingeschätzt werden,“ so Zoodirektor Dr. Christoph Langner. „Wir untersuchen aktuell, wo der Fuchs eine Schwachstelle finden konnte.“

Während die beiden überlebenden Tiere in der Krankenstation sind, werden das Gehege untersucht und mögliche Zugangsstellen beseitigt. Weiterhin gehen die begonnenen Sanierungsmaßnahmen des Außenzauns um den Zoo herum mit dem Ziel weiter, dass keine weitere Fuchszuwanderung aus dem Stadtwald und der näheren Umgebung erfolgen kann.

Sobald die beiden Kängurus wieder gesund sind, werden sie in ihr Gehege zurückkehren. Der Tierpfleger der Spätschicht wird sie dann jeden Tag zur Nachtruhe in ihrem Stall einquartieren.

Quelle: Pressemitteilung Stadt Stralsund

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