In den frühen Morgenstunden kam es zu einer Wohnungsdurchsuchung im Carl-Heydemann-Ring in Stralsund. Es handelte sich um einen Einsatz der Kriminalpolizeiinspektion Anklam. Es wurde ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichtes Stralsund umgesetzt. In einem komplexen Verfahren wegen des Verdachts der „Kinderpornographie“ (§184b StGB). In der entsprechenden Wohnung wurden Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden. Dies dauert erfahrungsgemäß längere Zeit, da es sehr aufwändig ist. Nicole Buchfink, Pressesprecher der Polizei NB: „Bis diese Auswertung nicht erfolgt ist und wir den Verdacht erhärten könnte, möchten wir auch keine Auskunft zu etwaigen Tatverdächtigen geben. Es besteht – wie in allen anderen Fällen auch – die Unschuldsvermutung.“

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