Stralsund. Am 6. Januar, dem christlichen Fest Epiphanias, haben die Sternensänger das Stralsunder Rathaus besucht und den traditionellen Neujahrssegen überbracht. Oberbürgermeister Alexander Badrow begrüßte rund 20 Mädchen und Jungen aus den evangelischen und katholischen Kirchgemeinden, die derzeit singend und mit Segensspruch durch die Hansestadt Stralsund ziehen.
Feste Tradition zum Jahresbeginn in Stralsund
Der Besuch der Sternensänger gehört seit mehr als 30 Jahren fest zum Jahresauftakt in Stralsund. Mit dem bekannten Zeichen „20C+M+B26“ – Christus mansionem benedicat („Christus segne dieses Haus“) – bringen die Kinder den Segen in öffentliche Einrichtungen, Häuser und zu den Menschen der Stadt.
Spenden für Kinder in Not weltweit
Die beim Sternsingen in Stralsund gesammelten Spenden kommen in diesem Jahr unter anderem Projekten auf den Mentawai-Inseln in Indonesien sowie dem Kindermissionswerk zugute. Ziel der Aktion ist es, benachteiligte Kinder weltweit zu unterstützen und ihnen bessere Lebens- und Bildungschancen zu ermöglichen.
Sternsingen: Größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder
Das Sternsingen gilt als die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Auch in Stralsund verbindet die Aktion seit Jahrzehnten christliche Tradition, soziales Engagement und gelebte Nächstenliebe. Mit ihrem Einsatz setzen die jungen Sternensänger ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Mitgefühl und Verantwortung.



