Der Drogeriemarktführer dm-drogerie markt baut seine Position im Gesundheitssektor massiv aus. Mit dem Start der Versand-Apotheke „dm-med“ erweitert das Unternehmen sein digitales Angebot um apothekenpflichtige Arzneimittel und exklusive Gesundheitsprodukte. Ziel ist es, Prävention und Selbstmedikation so niederschwellig wie nie zuvor in den Alltag der Menschen zu integrieren.

Bisher war die Trennung zwischen Drogeriesortiment und Apothekenware strikt – nun verschmelzen diese Welten auf der digitalen Plattform von dm. Über den Onlineshop dm.de sowie die dm-App haben Kundinnen und Kunden ab sofort Zugriff auf rund 3.500 zusätzliche Artikel.

Ein kuratiertes Sortiment für die tägliche Vorsorge

Das Angebot von dm-med umfasst ca. 2.500 apothekenpflichtige Arzneimittel sowie rund 1.000 Produkte aus der Dermokosmetik und apothekenexklusiven Nahrungsergänzungsmitteln. Der Fokus liegt dabei auf Kategorien, die für die Eigenvorsorge zentral sind:

  • Schmerztherapie & Grippemittel
  • Frauengesundheit
  • Vitamine und spezifische Nahrungsergänzung
  • Hochwertige Hautpflege (Dermokosmetik)

Einfachheit und Preisstabilität im Fokus

Ein zentrales Versprechen von dm ist die Bequemlichkeit: Produkte von dm-med können gemeinsam mit regulären Drogerieartikeln in einem Warenkorb bestellt werden. Die Lieferung erfolgt in der Regel in einer gemeinsamen Sendung – wahlweise nach Hause oder zur Abholung in einen dm-Markt.

„Gesundheitsvorsorge muss ins Leben der Menschen passen. Deshalb müssen wir Prävention zugänglicher gestalten“, erklärt Sebastian Bayer, dm-Geschäftsführer für Marketing und Beschaffung. Besonders attraktiv für Kunden: Auch bei dm-med gilt die bekannte Dauerpreisgarantie, die für Verlässlichkeit im Geldbeutel sorgt.

Sicherheit und Beratung durch Fachpersonal

Trotz des digitalen Formats wird die pharmazeutische Sicherheit großgeschrieben. Der Versand erfolgt aus einer Präsenzapotheke im tschechischen Bor. Dort stellen qualifizierte Teams die Qualität sicher. Für Beratungsgespräche steht ein kompetenter Kundenservice mit deutschsprachigen Apothekerinnen, Apothekern sowie PTA zur Verfügung.

Paradigmenwechsel: Weg von der Krankheitszentrierung

Der Vorsitzende der dm-Geschäftsführung, Christoph Werner, sieht in diesem Schritt eine notwendige Reaktion auf den regulierten deutschen Markt und die Wünsche der Verbraucher: „Der Gesundheitsmarkt sollte keine Rolle für Besitzstandswahrung spielen. Wir wollen ein relevanter Anbieter sein und den Kundinnen und Kunden einen besseren Zugang zur Versorgung bieten.“

Dass dieser Schritt den Nerv der Zeit trifft, bestätigt die Sempora-Studie: Knapp 70 Prozent der Befragten gaben an, apothekenpflichtige Produkte gerne direkt bei dm kaufen zu wollen.

Mehr als nur Handel: Prävention vor Ort

Die Versand-Apotheke ist nur ein Teil eines größeren Puzzles. Bereits seit August 2025 testet dm in ausgewählten Märkten Gesundheitsdienstleistungen wie:

  • Blutanalysen (Partner: Aware Health)
  • Augenscreenings (Partner: Skleo Health)
  • Hautanalysen (Partner: dermanostic)

Mit diesem ganzheitlichen Ansatz – bestehend aus digitalem Apothekenhandel und physischen Präventionsservices – schickt sich dm an, die erste Anlaufstelle für die Gesunderhaltung in Deutschland zu werden.

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