Die bei der Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen für den heutigen Mittwoch, den 17.02.2021, angemeldete Versammlung der IG Metall-Küste Stralsund-Neubrandenburg verlief aus Sicht der Polizei ohne besondere Vorkommnisse. Um die Mittagszeit kam es im Bereich der Altstadt zu temporären Verkehrseinschränkungen, als sich der angemeldete Autokorso mit rund 150 Fahrzeugen von der Stralsunder Werft über die Hafenstraße zum Alten Markt bewegte, um damit ein Zeichen für den Erhalt des Schiffbaus in MV und insbesondere in Stralsund zu setzen.

Unter dem Motto: „Stralsund braucht die Werft“ hatte die IG Metall zur Demonstration aufgerufen, an der sich in etwa 230 Personen beteiligten. Zur Gewährleistung des Schutzes auf Versammlungsfreiheit sowie zur Durchführung entsprechender Verkehrsmaßnahmen führte das Polizeihauptrevier Stralsund mit eigenen und unterstellten Kräften einen Polizeieinsatz durch. Gegen 11:30 Uhr startete der Autokorso in der Straße „An der Werft“, der von den eingesetzten Polizeikräften begleitet wurde. Symbolisch fünf Minuten vor zwölf trafen die Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen auf dem Alten Markt ein. Nach mehreren Redebeiträgen endete die Versammlung dort gegen 12:40 Uhr.

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